Es ist Zeit zu gehen (ergänzt)


Wenn einem bewusst wird, dass man das, wofür man kämpft, nicht mehr auf Augenhöhe mit dem Gegner tun kann, dann ist es an der Zeit, los zu lassen.

Ich gebe hiermit meinen Rücktritt als Landesvorsitzende der DEUTSCHEN VOLKSUNION Brandenburg und als Bundesvorstandsmitglied bekannt.

Gleichzeitig bedanke ich mich bei allen Weggefährten, die uns in unserem harten politischen Kampf unterstützt und die Treue gehalten haben.

„Die Jugend ist unsere Zukunft“, für mich war das nie eine leere Worthülse, also Jugend voran, erobert die Parlamente, hört auf gut gemeinte Ratschläge, aber seid wachsam und lasst Euch nicht an der Nase herumführen.

Liane Hesselbarth

Ergänzung: Auch Norbert Schulze ist zurückgetreten.

Bereits am 18. Juni 2010 hatte der stellvertretende DVU-Landesvorsitzende und Vorsitzende des DVU-Kreisverbandes Oberspreewald-Lausitz, der ehemalige DVU-Landtagsabgeordnete Norbert Schulze, ebenfalls sein Amt niedergelegt.

“Sehr geehrter Herr Faust,

am 18.Juni 2010 habe ich der Landesvorsitzenden Frau Hesselbarth mitgeteilt, dass ich meine Ämter als KV in OSL und als stv. Landesvorsitzender in Brandenburg niederlege. Liane teilte mir am 21. Juni 2010 mit, dass auch sie ihren Landesvorsitz niederlegt.

Aus diesem Grunde geht diese Mitteilung jetzt auch nochmal an Sie.


Norbert Schulze”

, , , , ,

  1. #1 by Benjamin Heim at 20. Juni 2010

    Ich wünsche Ihnen, Frau Hesselbarth viel erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg.

  2. #2 by Fischer Manfred at 21. Juni 2010

    Wirklich sehr schade!
    Ich hoffe, daß Sie als “Mitglied mit Stimmrecht” erhalten bleiben!!! Die Anständigen in der DVU brauchen Sie noch!

    Für Ihre Zukunft alles Liebe und Gute!

    Herzliche Grüße aus Bayern

    Manfred Fischer

  3. #3 by Marc at 21. Juni 2010

    Hallo Liane

    noch einmal danke für deine ganzen bemühungen um uns in PZ zu helfen ich kann verstehen wenn du nie wieder etwas mit politik zu tun haben willst aber du sollst wissen solange du dich zum wohle unserer Heimat einsetzt werden wir dir helfen beste Grüße aus PZ

  4. #4 by Maik at 21. Juni 2010

    Ich persönlich finde es sehr schade, da Sie meiner Meinung nach, gute Arbeit, vor allem im Landtag, geleistet haben.
    Ich hoffe, daß Sie weiterhin Mitglied in der DVU bleiben, und den national-liberalen Flügel stärken werden .
    Alles Gute

  5. #5 by Bärbel Redlhammer- Raback at 22. Juni 2010

    Leute, haltet jetzt zusammen, schmeißt nicht alles hin, wir sind Menschen und keine Götter, Menschen machen Fehler, können enttäuscht sein, haben aber auch die Fähigkeit zu verzeihen. Leckt Eure “Wunden” und dann wieder ran an den Tisch. Man kann über alles reden, nur Mut.
    Bärbel Redlhammer-Raback

    Liane, bleib uns bitte erhalten. Ihr ward mit der DVU die fleißigste Fraktion im Landtag Brandenburg, habt die meisten Anfragen und Anträge im Interesse der Wahrheit und des deutschen Volkes gestellt, was von der System – Presse immer verschwiegen und verheimlicht wurde. Viele Eurer Ideen und Vorschläge wurden etwas umgeändert dann doch von den System-Parteien umgesetzt. Darauf könnt Ihr stolz sein, das wirft man nicht weg.

  6. #6 by Nationaler Oppositioneller at 22. Juni 2010

    Hallo Frau Hesselbarth,

    Ihr Rücktritt trifft mich wie ein Schlag und ich hoffe stark, dass Sie der Politik (ggf. als Beraterin in irgendeinem Landtag) treu bleiben.
    Für Ihre Arbeit im Landtag und den bemerkenswerten Einsatz die Fraktion zusammenzuhalten möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
    Ihren Einsatz werde ich nie vergessen.

    Nichts für uns – ALLES FÜR DEUTSCHLAND!!!!

  7. #8 by Markus Nonninger at 30. Juni 2010

    Liebe Liane,
    ich verstehe dich und wünsche Dir alles gute für Deine Zukunft.
    Wenn die Guten gehen bleiben die schlechten.

    Ich persönlich habe heute folgenden Brief an den Bundesvorstand der DVU geschrieben:

    Sehr geehrter Bundesvorstand,
    hiermit kündige ich meine DVU-Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung, da ich aufgrund der zunehmenden engen Zusammenarbeit mit der NPD,
    die in unserer Satzung gesteckten Ziele verraten sehe. Aufgrund dieses Umstandes, sehe ich mich genötigt mich von dieser Partei zu distanzieren.
    Aufgrund meiner langen Mitgliedschaft seit November 1991 und meiner zahlreichen Wahlkämpfe, die ich in ganz Deutschland für die DVU geführt habe, fällt mir dieser Entschluss nicht leicht.
    Wenn ich aber auf der DVU-Internetseite die Erklärung des Stellvertretenden DVU-Bundesvorsitzenden, Rechtsanwalt Ingmar Knop lese,
    der zweiffler einer Fusion mit der NPD als inoffizielle Mitarbeiter (IM) bezeichnet, dann frage ich mich sehr wohl ob der Umgangston innerhalb der DVU mit unserer Satzung noch in Übereinstimmung zu bringen ist oder ob jetzt alle Bundesvorstandsmitglieder, vor allem Herrn Knop, an Verfolgungswahn leiden.
    Es gibt gute Gründe gegen eine Fusion, unter anderem würde ein Parteienverbot nach einer Fusion den Sinn machen, die ehemals bedeutensten nationalen Parteien auf einmal zu zerschlagen.
    Aber egal welche Gründe man für oder gegen eine Fusion für richtig oder falsch hält, vor einer Mitgliederbefragung bereits die Fusionsgegner zu beleidigen und zu diskreditieren, verhindert meiner Meinung nach eine wirklich freie Mitgliederbefragung.

    Im übrigen halte ich es wie Immanuel Kant, Zitat:“Alles Gute, das nicht auf moralisch gute Gesinnung gepfropft ist, ist nichts als Schein und schimmerndes Elend.

  8. #9 by Markus Nonninger at 30. Juni 2010

    Ich bitte die 4 Tippfehler in meinem letzten Beitrag zu entschuldigen.

    Lebt wohl Kameraden

  1. Bisher keine Trackbacks.

Kommentare sind abgeschaltet.